Textprobe eins

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Beschreibung

Textprobe eins

Texte der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Textwerkstatt im Literaturhaus Nordhessen 2019–2020

„Literarisch schreiben, kann man das lernen, muss man es vielleicht sogar? In der Textwerkstatt im Literaturhaus Nordhessen haben neun Autorinnen und Autoren zwischen Inspiration
und Handwerk miteinander diskutiert, ihre Texte kritisiert, bearbeitet und in ihrem Sinn weiterentwickelt. Die ‚Textproben‘ zeigen Ergebnisse dieser Arbeit, viel Talent und erschließen neue
literarische Räume.“
Dr. Thomas Bündgen,
Vorsitzender des Literaturhauses Nordhessen

Geschichten, Gedichte und Romane made in Kassel

Die Textwerkstatt im Literaturhaus Nordhessen veröffentlicht die erste Anthologie

„Textprobe eins“ heißt die erste Anthologie der „Textwerkstatt im Literaturhaus Nordhessen“. Auf achtzig Seiten präsentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Werkstatt Auszüge aus ihrer literarischen Arbeit. Adele Boiger, Claudia Hauser, Achim Höh und Sabine Wilms präsentieren Kurzgeschichten, Thomas Herrmann und Achim Höh zeigen eine Auswahl ihrer Gedichte. Max Beer, Alexander Krock und Hauke machen mit Auszügen aus ihren Romanprojekten Lust auf mehr.

„Manche schreiben schon lange, andere haben es immer gewollt, aber im Rahmen der Textwerkstatt zum ersten Mal gewagt“, schreibt die Schriftstellerin und Textwerkstattleiterin Maria Knissel in ihrem Vorwort. Sie hat das Buch zusammen mit dem Literaturhaus Nordhessen herausgegeben. Verlegt wird er vom Kasseler Jenior-Verlag. Ermöglicht wurde die Anthologie auch mit Fördermitteln vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Die Textwerkstatt existiert seit 2017 als Kooperationsprojekt von Maria Knissel und dem Literaturhaus Nordhessen. In monatlichen Treffen werden Texte von jeweils zwei Teilnehmenden besprochen. Ziel ist, das eigene Schreiben weiterzuentwickeln, Gleichgesinnte zu finden, ein Netzwerk aufzubauen und auf lange Sicht auch Wege zur Veröffentlichung zu finden.

Der geplanten öffentliche Vorstellung der Anthologie kamen die Coronamaßnahmen in die Quere. Umso mehr freuen sich die Autorinnen und Autoren, wenn möglichst viele Literaturinteressierte das Buch zuhause lesen oder es unter dem Weihnachtsbaum vorfinden.

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