Die Zukunft der Stadt

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Beiträge der 21. Kasseler Hochschulwoche 1995
ISBN: 3-928172-53-0

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Beschreibung

Die Zukunft der Stadt: Neue Leitbilder von Ökologie und Urbanität

von Anne Sachs

175 Seiten | Kartoniert | ISBN: 3-928172-53-0

Beiträge der 21. Kasseler Hochschulwoche 1995

Vorwort

Die Gesamthochschule Kassel veranstaltete gemeinsam mit dem Kasseler Hochschulbund im Februar 1995 die 21. Kasseler Hochschulwoche unter dem Motto „Die Zukunft der Stadt – Neue Leitbilder von Ökologie und Urbanität“. Programmplanung und Organisation lagen bei der Einrichtung Wissenschaftstransfer (Technologie- und Innovationsberatung und Kontaktstelle für wissenschaftliche Weiterbildung).

Als öffentliches Angebot an Stadt und Region verfolgte die Hochschulwoche mehrere Ziele: Zum einen sollte die Veranstaltung einen Einblick in ökologisch ausgerichtete Forschung an der GhK geben. Zum anderen ging es darum, technik-, sozial- und geisteswissenschaftliche Aspekte des Themas „Stadt und Ökologie“ in Verbindung miteinander zu bringen. Daher wurden die Veranstaltungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen der Hochschule bestritten. Drittens war sie ein Versuch, den regionalen Projekten und Institutionen, die mit ökologischen Problemen befasst sind, die Möglichkeiten des Austausches mit der Hochschule zu geben. Darüber hinaus erwies sich die Hochschulwoche auch als ein spezifischer Beitrag zur Lehre, der von Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen genutzt wurde. Den Studierenden wurde durch die Veranstaltung die Möglichkeit geboten, interdisziplinäre Einblicke in das Thema „Ökologie und Urbanität“ zu gewinnen.

Die gewählte Themenstellung „Ökologie und Urbanität“ sollte ein Nachdenken über die Stadt und heutiges städtisches Leben unter einem ökologischen Blickwinkel ermöglichen. Die Widersprüche, Unterschiede, Spannungsverhältnisse, die zum Wesen der Stadt gehören, sollten hierbei nicht getilgt werden und es sollte nicht in die Beschwörung einer vergangenen Dorfidylle verfallen werden. Die Veranstaltung wollte aber auch deutlich machen, dass die heutigen ökologischen Probleme eng mit unseren Vorstellungen vom guten Leben in den Städten verbunden sind: der jederzeitigen Verfügbarkeit von Waren, Dienstleistungen, der uneingeschränkten Möglichkeiten…

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